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Durststrecke hält an

Kategorie: Fußball 2. MannschaftDatum: 16.11.2015

Die U23 des SV Seligenporten kassierte gegen den TSV Kornburg eine 1:4 (1:2)-Heimniederlage und ist nun schon seit sieben Spielen ohne Sieg.

Das der Überraschungsaufsteiger aus dem Nürnberger Süden gewillt war, seine imposante Serie von sieben Siegen in Folge weiter auszubauen wurde schon nach sieben Minuten deutlich, als Szymon Pasko mit einem schnell ausgeführten Freistoß die SVS-Abwehr düpierte und zum 1:0 einlochte. Seligenporten aber zeigte Nehmerqualitäten und drängte auf den Ausgleich. Diesen bewerkstelligte dann Gabriel Padilla, der eine Vorlage von Christian Meier aus 20-Metern einhämmerte (13.). Nun hatte die Klosterelf ihre beste Phase und setzte Kornburg unter Druck. Nach einer knappen halben Stunde zog sich Achim Meier im Duell mit Pasko eine Platzwunde am Kopf zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Wohl noch unter Schock stehend, sah die SVS-Abwehr nicht sonderlich gut aus, als Pasko per Drehschuß den TSV mit 2:1 (32.) nach vorne brachte. Kurz danach hätte Srdan Gajic die Heimelf fast wieder herangebracht, scheiterte aber etwas überhastet (40.) Dass. die Stimmung bei Seligenporten noch weiter in den Keller rutschte, lag daran, dass Tim Ruhrseitz nach einer Attacke von hinten in die Beine des Gegner mit „Rot“ vom Feld musste.
Pasko indes wars egal, mutierte er doch in der 53. Minute endgültig zum Schreckgespenst des SVS, indem er einen schönen Angriffszug des TSV mit einem Schuss aus spitzem Winkel zum 3:1 krönte. Nun dominierte Kornburg das Geschehen und stellte seinen Gastgeber vor manigfache Probleme. Der versuchte mit allen Kräften ein Debakel zu verhindern und verteidigte aufopferungsvoll. Rettete Petrit Djonbalic in der 73. Minute nach im letzten Moment, schlug es dann doch zum vierten Male im SVS-Gehäuse ein. Nachdem die Defensive die Kugel nicht aus der Gefahrenzone brachte, nahm Sebastian Mack genau Maß und ließ SVS-Keeper Luis Iglesias mit dem 4:1 (76.) keinerlei Abwehrchance. Das Christian Meyer kurz vor dem Abpfiff eine Vorlage von Lino D’Adamo noch zum 2:4-Anschlusstreffer ummünzte, verlieh der ungebrochenen Moral Ausdruck, den aus Klostersicht traurigen Tag freilich vermochte dies nicht mehr zu erhellen. 

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