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Ein Zähler, der nicht weiterhilft

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 16.04.2017
Ein Zähler, der nicht weiterhilft

Trotz großem Einsatz kommt der SV Seligenporten gegen den FC Ingolstadt II über ein 2:2 nicht hinaus. Bereits am Ostermontag geht’s nach Bayreuth.

Nach 90 unterhaltsamen Minuten teilt sich der SV Seligenporten mit einem 2:2 (1:1) gegen den FC Ingolstadt II die Punkte. Ein Remis allerdings, dass den Klosterern im Kampf um den Klassenerhalt so recht nicht weiterhilft.
Wie auch schon in Unterhaching, überzeugte der SVS mit unermüdlichem Einsatz und viel Laufarbeit. Da sich auch die ebenfalls mit Abstiegssorgen herumplagenden Gäste nicht versteckten, bekamen die etwa 250 Zuschauer ein kurzweiliges Spiel zusehen. Der erste Treffer ging auf das Konto des FCI, als der überragende Nico Rinderknecht per sehenswerter Direktabnahme das 1:0 markierte (16.). Die Klosterer aber schlugen schon vier Minuten später zurück. Patrick Hobsch luchste seinem Gegner zuerst Kugel beherzt ab, um dann mit einem energischen Solo in den Strafraum zu ziehen und schließlich den nicht immer sicheren Torwart Fabijan Butic mit einem Kullerball zu überlisten. In der Folge hätten die Klosterer den Spieß durchaus komplett umdrehen können, ließen aber gute Gelegenheiten durch Hobsch (25.), Fabian Klose (27.) und Fotios Katidis (36.) liegen.
Ganz anders hingegen Rinderknecht, der die erste konstruktive Aktion nach der Halbzeitpause prompt zu seinem zweiten Treffer nutzte. Ausgangspunkt war Patrick Hasenhüttl, der von der rechten Seite nach innen passte, wo die Nummer sechs mit einem Flachschuss ins linke untere Eck des SVS-Kastens zur erneuten Ingolstädter Führung einlochte (47.). Wieder blieb der SVS die Antwort nicht schuldig, nachdem Stanislaus Herzel in direkten Gegenzug nur haarscharf das Tor verfehlte. In der 57. Minute dann sollten sich die Platzherren für ihren Kampfgeist doch noch belohnen. Nachdem SVS-Keeper einen Knaller von Maximilian Thalhammer bravurös pariert hatte, netzte Lino D’Adamo postwendend mit einem Abstaubertor zum 2:2 ein. In der Schlussphase mussten die Klosterer ihrem enormen Aufwand Tribut zollen, brachten das Resultat aber gegen ihren zugleich immer mehr Druck aufbauenden Kontrahenten über die Zeit.
Bereits am Ostermontag (14 Uhr) steht mit dem Spiel bei der SpVgg Bayreuth die nächste Aufgabe an – und zwar zum Premierenspiel im renovierten Walter-Wild-Stadion. Wenn es nach den Klosterern ginge, dürfte die Partie gerne einen ähnlichen Verlauf nehmen, wie im Hinspiel, als ein klarer 4:1-Sieg eingefahren wurde. Überhaupt sich die Bayreuther ein absoluter Lieblingsgegner, hat der SVS von den bisherigen elf Duellen kein einziges verloren. Ein Selbstläufer dürfte es aber freilich nicht werden, brauchen die auf Platz elf notierten Oberfranken doch noch einige Zähler, um den Klassenerhalt endgültig unter Dach und Fach zu bringen.
 

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