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Eisl kündigt seinen Rückzug an

Kategorie: SVS allgemeinDatum: 26.09.2016

Der erste Vorsitzende gab bei der Jahreshauptversammlung des SV Seligenporten bekannt „nächstes Jahr definitiv nicht mehr zu Verfügung zu stehen.“

Zu Beginn der Veranstaltung erinnerte der erste Vorsitzende Walter Eisl an ein „tolles und nie langweiliges Jahr“ und dankte den anwesenden Mitgliedern für die „herausragende Zusammenarbeit“. Anschließend zog er ein Resümee seiner mittlerweile zehnjährigen Amtszeit. So habe der SVS auf unzähligen Veranstaltungen mitgewirkt oder solche auch selbst durchgeführt. Insbesondere das Oldtimertreffen entwickelte sich in diesem Zeitraum zu einem echten Aushängeschild. Überdies durfte die Fußballabteilung sensationelle Erfolge feiern, ohne die „wir nicht diese Sponsorenunterstützung gehabt hätten und wir nicht in so einem schönen Stadion spielen würden.“ Allerdings habe insbesondere die noch nicht abgeschlossene Aussiedlung des Sportgeländes, so Eisl, „Zeit und Nerven gekostet.“ Deshalb habe er beschlossen, nicht mehr für dieses Projekt zur Verfügung zu stehen und überdies auch seiner angeschlagenen Gesundheit wegen „nächstes Jahr definitiv nicht mehr als erster Vorsitzender zur Verfügung stehen.“ Nicht betroffen sei davon aber der ohnehin noch bis 2019 laufende Sponsorenvertrag mit der Firma MAR. „Es tut mir weh, dass ich die Aussiedlung in zehn Jahren nicht zu Ende gebracht habe. Ich hoffe, dass dies die zukünftige Vorstandschaft zu Ende bringen kann“, schloss Eisl seine teilweise sehr emotionale Rede ab.
Wesentlich nüchterner gestaltete sich der Bericht vom zweiten Vorsitzender Markus Turinsky bezüglich der Vereinsveranstaltung im abgelaufenen Jahr wie dem Weihnachtsmarkt und dem Hallenmasters. Um solche Ereignisse auch weiterhin stemmen zu können, rief er die Mitglieder zur tatkräftigen Unterstützung auf.
Schriftführer Dieter Meyer gab bekannt, dass sich die Mitgliederzahl um eine Person auf nun 665 geringfügig verringert habe. Während Gesamtjugendleiterin Heike Lechele ein zufriedenes Fazit zog und sagte, dass „den Kindern was geboten“ werden müsse, berichtete Hauptkassier Bettina Turinsky  von soliden Finanzen und einem leichten Plus. Nach der einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft folgten die Berichte der Fußballabteilung. Hier bereitet insbesondere der Umstand, dass der SVS keine A-,B- und C-Jungend unterhalte großes Kopfzerbrechen. Eisl rief denn auch die Mitglieder auf, dass „wir hier was auf die Beine stellen müssen.“ Ganz andere hingegen die Situation bei den Handballdamen, die so Stephanie Fruth, „alle Jungendmannschaften besetze und mit dem Damen I und II sogar einen Doppelaufstieg feiern durfte.“ Während sich die Fitnessabteilung seit mittlerweile 26 Jahren beim SVS fest etabliert hat und Karin Tillack  eine Vielzahl von Aktionen aufzählte, steht die erst vor zwei Wochen gegründete und von Heike Lechele geführte Sparte der „Firness-Frauen“ noch ganz am Anfang, erfreue sich aber eines hohen Zulaufes. Nachdem es unter den letzten Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ nichts zu vermelden gab, beendete Markus Turinsky die etwa 90-Minütige Zusammenkunft.
 

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