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Klosterer fangen gegen Greuther Fürth sieben Stück

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 03.07.2014
Klosterer fangen gegen Greuther Fürth sieben Stück

Der Zweitligist imponiert beim wacker kämpfenden SV Seligenporten mit purer Lust am Offensivfußball.

„Wir wollen  gewinnen und dabei möglichst gut aussehen.“ So gab Fürths Trainer Frank Kramer die Marschroute für das Spiel beim SV Seligenporten aus. Und – die Profis des Zweitligisten folgten ihrem Übungsleiter aufs Wort. Denn schon nach etwa 20 Sekunden musste SVS-Keeper Dominik Brunnhübner vor den etwa 600 Besuchern das erste Mal hinter sich greifen und den Schuss von Kacper Przybylko aus dem Netz fischen. Nun auf den Geschmack gekommen, legte Przybylko in fünften Minute nach und erhöhte auf 2:0 für die Gäste. Als Florian Trinks den bedauernswerten Brunnhübner das dritte Gegentor bescherte (17.), schien sich ein zweistelliges Ergebnis anzubahnen. Doch dies wollte sich der Regionalligist dann doch nicht bieten lassen und legte den unübersehbaren Respekt allmählich ab. Besonders Ex-Profi Marco Christ versuchte Struktur ins Klosterspiel zu bringen. Dies wirkte sich auch produktiv auf seine Mitspieler aus, als Mergim Neziri eine Flanke von Dominik Räder knapp über das Gehäuse köpfte (30.). Christ selbst jagte 120 Sekunden später einen Freistoß an der Strafraumkante nur haarscharf über die Latte. Trotzdem aber hätten die Fürther ihren vierten Treffer nachlegen können, doch Florian Jakl köpfte einen Heber von der Linie (40.).
Im zweiten Durchgang wechselte Kramer fast die komplette Mannschaft aus, dennoch aber hätte die SpVgg nachlegen können, ja so gar müssen. Doch Daniel Brosinski brachte das Kunststück fertig die Kugel aus drei Metern am Tor vorbei zu bugsieren (47.). Die im zweiten Durchgang wesentlich selbstbewussteren Klosterer beschäftigten nun ihrerseits den Fürther Keeper. So musste Mark Flekken zuerst einen Flachschuß von Rico Röder unschädlich machen (50.), um dann bei Cem Ekincis‘ Lupfer zu Stelle zu sein (52.). Nachdem Kapitän Christopher Schaab über das Kleeblatt-Gehäuse zielte (60.), demonstrierte der Zweitligist seine ganze Cleverness und nutzte einen Eckball zum 4:0 durch Ogniew Mudrinski (66.). In der Schlussviertelstunde legten die Greuther nochmal einen Zahn zu und erhöhten in Gestalt von Tom Weilandt (75.) sowie Marco Stiepermann (85.) und Mudrinski (90.) auf 7:0. 

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