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Klosterer starteten in die Vorbereitung

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 15.06.2016
Klosterer starteten in die Vorbereitung

Trainingsauftakt Der künftige Regionalligist nahm am vergangenen Mittwoch das Training wieder auf. Mit dabei auch die erst kürzlich verpflichteten Noah Tiefel, Marcel Mosch und Tugay Akbakla

Am vergangenen Montag startete der Aufsteiger SV Seligenporten in seine Vorbereitung für die kommende Regionalligasaison. Obwohl Trainer Florian Schlicker (35) die gut dreiwöchige Pause als „viel zu kurz“ einstuft, sieht er die Dinge recht pragmatisch: „Immerhin finden die Spieler nach solch einer kurzen Pause schneller ihren Wettkampfrhythmus wieder. Außerdem hatten die Vereine, die in der Relegation spielen mussten noch weniger Zeit, sich zu erholen.“ Von Erholung konnte beim Trainingsauftakt, der überwiegend aus gymnastischen und koordinativen Übungen bestand, indes überhaupt  keine Rede sein.  Mit dabei unter den mächtig schwitzenden 17 Feldspielern und drei Torhütern waren auch sämtliche sieben Neuzugänge. Wurden die Verpflichtungen von Ex-Profi und zuletzt beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt weilenden Ex-Profi Juri Judt, Marco Weber, Christian Held (beide SpVgg Greuther Fürth II) und Mario Swierkot (1. SC Feucht) schon in den vergangenen Wochen  festgezurrt, haben die Klosterer ihren Kader nun noch um drei weitere Kicker aufgestockt. So streift der ebenfalls aus Feucht gekommene Noah Tiefel fortan das SVS-Trikot über. Der erst 20-jährige Stürmer avancierte dort mit enormer Ballsicherheit und glänzender Technik zur großen Entdeckung. Mit Marcel Mosch (23) heuerte ein alter Bekannter beim SVS an. Der offensive Mittelfeldmann, der bereits in der Saison 2014/15 im Kloster weile,  spielte zuletzt beim Regionalligisten SV Wacker Burghausen. Für den zum Regionalligisten FC Augsburg II abgewanderten Daniel Müller wird nun Tugay Akbakla (19) vom Bayernligaabsteiger SpVgg Jahn Forchheim in die Rolle des Ersatztorhüters schlüpfen. „Im Vergleich zum Vorjahr hat unser Kader deutlich an Qualität gewonnen“, ist Schlicker mit seinen Neuen hochzufrieden.
Dies umso mehr, als der SVS an seiner in der Bayernliga praktizierten offensiven Ausrichtung auch eine Liga höher nichts ändern will. Gleichwohl weiß man beim Wiederaufsteiger um die Anforderungen in Bayerns Eliteliga und stuft deshalb den Klassenerhalt als einzig realistisches Ziel ein. Um seine Equipe bis zum Ligastart am 16. Juli zu einer homogenen Einheit zusammen zu schweißen sind etliche Testspiele geplant. Das erste davon geht bereits an diesem Samstag (17 Uhr) gegen den künftigen Ligarivalen FC Ingolstadt II über die Bühne.                         

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