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SVS-U23 nun Vorletzter

Kategorie: Fußball 2. MannschaftDatum: 27.03.2016
SVS-U23 nun Vorletzter

Die Elf von Trainer Ioan Pal unterliegt im Kellerduell beim FSV Friesen mit 1:3 (0:1).

Nach der 1:3 (0:1)-Niederlage im Kellerduell beim SV Friesen und der siebten Pleite in Folge, ist die U23 des SV Seligenporten mittlerweile auf einen direkten Abstiegsplatz gelandet.
Die Gastgeber gaben auf dem tiefen und seifigen Platz zunächst den Ton an. So musste SVS-Torhüter Maximilian Glaß gegen Frank Fugmann klären (7.), um eine Minute später mit dem Glück im Bunde zu stehen, als Fugmann ihn bereits ausgespielt hatte, seine Hereingabe aus spitzem Winkel aber an Freund und Feind vorbei durch den Strafraum rauschte. Nachdem die U23, bei der die beiden Syrer Farid und Khalet Agha ihre Premiere feierten, diese erste Angriffswelle überstanden hatte, drang Dominik Ammon in den Strafraum ein und wurde regelwidrig zu Boden gebracht. Den fälligen Strafstoß schickte Tim Ruhrseitz dann genau in Richtung Tormitte, so dass Keeper Maunel Fröba fast mühelos klären durfte. Die Klosterer ließen sich davon nicht unterkriegen und verbuchten nun die eindeutig größeren Spielanteile, ohne aber entscheidende Akzente zu setzen. Dieses Manko rächte sich in der 39. Minute, als Marco Bernegg einen Abwehrschnitzer mit dem 1:0 bestrafte.
Drei Minuten nach der Pause dann der verdiente Ausgleichstreffer. Fröba vermochte einen Schuss von Ammon nur ins Feld abzuklatschen,  wo Farid Agha, goldrichtig stand und aus 20 Metern einlochte. Die Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis sollte bei den Klosterer aber nicht allzu lange anhalten. Denn nach einem Eckball nickte der am langen Pfosten lauernde Bernegg mit dem Kopf zum 2:1 (58.) für Friesen ein. Nun moralisch gestärkt, gab sich die Heimelf damit nicht zufrieden und setzte die unsichere SVS-Defensive weiter unter Druck. Wiederum Bernegg war es dann, der aus acht Metern mit seinem dritten Treffer auf 3:1 (64.) erhöhte. Für die in der Schlussphase nur noch Stückwerk produzierenden Gäste hätte die Niederlage angesichts der zahlreichen Konterchancen des SVF dann sogar noch deutlicher ausfallen können.                                       

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