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SVS überrollt Don Bosco Bamberg

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 20.09.2015
SVS überrollt Don Bosco Bamberg

Klosterer lassen dem Aufsteiger beim 6:1 (2:1) keine Chance.

Kaum war der Anpfiff verklungen, legte der SV Seligenporten sofort los und drängte seinen Kontrahenten mit variablen Flügelspiel in die Defensive. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der SVS seinen ersten Treffer setzte. In der 20. Minute sollte es dann soweit sein, als Patrick Schwesinger ein vorangegangenes Solo von Marco Christ mit der Führung veredelte. Nur drei Minuten später schlug der Gast mit dem überraschenden Ausgleich zurück, als Wolfschmitt per herrlichen Drehschuss aus 20 Meter Müller überwand. Der SVS aber zeigte sich nur kurz beeindruckt und kreierte in der 27. Minute eine Doppelchance. So traf Klose die Kugel den linken Pfosten, von dem der Ball Patrick Hobsch direkt vor die Füße sprang, dieser es aber „schaffte“ aus acht Meter freistehend zu verziehen. Dass es für die Gäste kein schöner Abend werden sollte, deutete sich in der 32. Minute an, nachdem Simon Schmoll nach einen Foul an Stanislaus Herzel mit Rot vom Platz musste. Der SVS nutzte die Überzahl umgehend, netzte doch der an der rechten Außenlinie stehende Klose einen Freistoß von der rechten Außenlinie zum 2:1-Halbzeitstand ein (35.). Nach dem Wiederanpfiff sollte es  für Bamberg richtig dick kommen. Den Anfang machte Rico Röder, der einen an Herzel verwirkten Foulelfmeter zum 3:1 (52.) verwandelte. Das 4:1 entsprang einer kurzen Ecke, die Klose zu Bauer weiterleitete, der Haupt mit einem harten Schuss gnadenlos überwand. Im Gegensatz zu so manchen Auftritt vorher, schalteten die Kosterer nicht zurück, sondern boten ihrem 199 Zuschauer umfassenden Publikum weiterhin leidenschaftlichen Offensivfußball. Einen Diagonalpass von Bauer nutzte Schwesinger, um mit einem Flachschuss im Strafraum das Resultat auf 5:1 (68.) in die Höhe zu schrauben. Gegen die nun vollends konsternierten Bamberger machte der kurz vorher eingewechselte Kevin Basala mit seinem Premierentor schließlich das halbe Dutzend voll (76.)
 

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