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SVS zittert sich an die Tabellenspitze

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 18.04.2016
SVS zittert sich an die Tabellenspitze

Bayernliga Nach einer dominanten ersten Hälfte, kam der SVS bei mächtig ins Schwimmen, bis der 2:1-Sieg bei der DJK Bosco Bamberg unter Dach und Fach war.

Der SV Seligenporten nutzte die Steilvorlage seiner samt und sonders sieglosen Aufstiegskonkurrenten und zitterte sich nach seinem 2:1 (2:0)-Erfolg bei der DJK Don Bosco an die Tabellenspitze.
Der SVS begann zwar recht dominant, den ersten Akzent aber setzten die Hausherren, als Alassane Kane einen Fehlpass der Klosterabwehr aufnahm und die Kugel zu Markus Fischer sendete, der aber gegen den Aufmerksamen Keeper Christopher Pfeiffer zu spät kam (6.). In der Folge versuchten die Klosterer meist über die rechte Seite nach vorne zu kommen, verfingen sich aber immer wieder im vielbeinigen Bamberger Abwehrdickicht. Die Gastgeber indes versteckten sich nicht. So setzte sich Kane im Duell mit Florian Bauer durch, legte sich den Ball dann aber zu weit vor, so dass Pfeiffer klären konnte (20.). Drei Minuten später dann die nicht unbedingt erwartete Führung der Klosterer. Eine von Klose hereingegebene Ecke wuchtete der aufgerückte Innenverteidiger Kevin Woleman per sehenswerten Drehschuss aus 16 Metern in den Kasten (23.). Nun entwickelte Seligenporten wesentlich mehr Zug zum Tor. So prüfte Klose Christoph Trunk aus der Distanz (26.). Profitierte der Bamberger Torhüter hier von seinem Können, hatte er kurz danach Glück, dass dem im Fünfer stehenden Stanislaus Herzel eine Vorlage von Lino D’Adamo über die Sohle rutschte (30.). Fünf Minuten danach demonstrierte Florian Bauer wieder einmal seine Kopfballstärke, als er einen Eckball nur knapp über das DJK-Gebälk lenkte. Die Hausherren kamen in dieser Phase nur zu gelegentlichen, aber nicht ungefährlichen Kontern. Den besten davon vergab Kane, der sich das Leder im Duell mit Pfeiffer etwas zu weit vorlegte (42.). Unmittelbar vor dem Pausenpfiff des nicht immer souveränen Schiedsrichters Steffen Mix (Abtswind) dann das 2:0 des SVS. Nach einer Flanke von Kai Neuerer setzte sich Bastian Herzner mit seiner unwiderstehlichen Dynamik gegen drei Mann durch. Seinen Schuss aus etwa zehn Metern vermochte Trunk nur abzuklatschen, so dass Herzner reaktionsschnell zu seinem 25. Saisontreffer abstauben konnte.
Statt entscheidend nachzulegen, machte sich der SVS im zweiten Durchgang das Leben dann unnötig schwer. Ließen sie doch plötzlich jeglichen Spielfluss vermissen. Inbesondere dass bis dahin variable Spiel über die Außenpositionen kam nun völlig zum Erliegen. Dieser Umstand hauchte der eigentlich schon geschlagenen DJK neues Leben ein. Konnten Bauer und Kevin Woleman den agilen Kane noch so gerade ablaufen (55.), verpasste der in bester Position lauernde Henrik Schwinn das Spielgerät nur äußerst knapp (60.). Nachdem Dominik Schütz Pfeiffer zu einer Faustparade herausforderte, ließ er dem SVS-Goalie mit seinem präzisen und scharfen Flachschuss zum 1:2 (68.) keinerlei Abwehrchance. Nun entglitt dem favorisierten Gast die Partie endgültig und hatte Glück, dass Schütz einen zunächst abgewehrten Freistoß nur an den linken Pfosten zimmerte (88.). So war es nur zu bezeichnend, dass bei den Klosterern nach dem Schlusspfiff statt Jubel über die Tabellenführung eher Erleichterung bezüglich des Sieges herrschte.           
                                             
Stimmen zum Spiel:
Serdal Gündogan, Trainer SV Seligenporten: „Im ersten Durchgang waren wir richtig gut im Spiel und haben viel über die Außenpositionen agiert. Obwohl wir wussten, dass Bamberg im zweiten Durchgang kommen wird, haben wir keine Mittel dagegen gefunden.“

Stanislaus Herzel, Spieler SVS: „In der ersten Halbzeit hat bei uns alles super funktioniert. Dass wir die Tore machen, war nur eine Frage der Zeit. Danach haben wir uns vielleicht zu sicher gefühlt und den Sieg noch so eben über die Zeit bringen können
 

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