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Sieg gegen Schweinfurt bringt den endgültigen Ligaverbleib

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 27.04.2014
Sieg gegen Schweinfurt bringt den endgültigen Ligaverbleib

Nach dem verdienten 2:0 (0:0) gegen den FC Schweinfurt 05 hat  der SV Seligenporten nun auch rechnerisch den Klassenerhalt sicher.

In einer munteren Partie hatten die Klosterer stets ein spielerisches Übergewicht. So nahm Dominik Stolz dem Kapitän der afghanischen Nationalmannschaft, Djelaludin Sharithyar, mal so eben die Kugel, strebte auf das Schweinfurter Tor zu, doch der Schuss aus etwa 16 Meter stellte Keeper Christian Pfeiffer vor keine allzu großen Probleme (7.). Zwei Minuten später verzeichnete der FCS durch Tom Jäckel seine erste gute Aktion. Diese Szene sollte aber für längere Zeit die einzige der Schweinfurter bleiben. Ganz anders indes der SV Seligenporten. Die Klosterer gaben klar den Ton an. So jagte Thomas Roas das Leder knapp über den Querbalken (30.) und Michael Brandl konnte nur unter größtem Einsatz der FCS-Abwehr am erfolgreichen Einschuss gehindert werden (40.).
In der 69. Minute dann belohnten sich die Klosterer für ihren unermüdlichen Einsatz. Julian Schäf lief auf der linken Seite fast bis zur Grundlinie durch, um halbhoch auf den am langen Pfosten lauernden Roas zu flanken, der dann aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung einlochte. Fünf Minuten später nahm SVS-Trainer Florian Schlicker Cem Ekinci für Christian Knorr vom Feld, der mit seiner ersten Ballberührung überhaupt Dominik Stolz bediente, welcher aus 16 Metern flach zum 2:0 vollendete.
Bereits am kommenden Montag (19 Uhr) muss der SV Seligenporten beim Tabellenführer FC Bayern München II antreten.
So heikel diese Mission erscheinen mag, gänzlich unmöglich ist sie nicht. Lässt der Münchner Talentschuppen doch schon seit einiger Zeit die ihm lange anhaftende Souveränität vermissen. Zudem liegt die Last eines unbedingten Sieges auf den Schultern der FCB-Kicker. Denn ein anderes Ergebnis gegen den Dorfklub aus der Oberpfalz ließe sich mit ihrem Selbstverständnis so ganz und gar nicht vereinbaren. Und weil die Akteure der Klosterer mit einer Überraschung zumindest im Vereinsumfeld fast Heldenstatus erlangen würden, bleibt ihrem Trainer Florian Schlicker zudem großartige Motivationsarbeit erspart. Vage Hoffnungen? Ganz bestimmt sogar! Trotzdem aber müssen auch diese dem SVS erst einmal genommen werden.

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