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Talfahrt hält an

Kategorie: Fußball 1. MannschaftDatum: 28.07.2018
Talfahrt hält an

Bei der SpVgg Ansbach bleiben die Klosterer in der Offensive erneut fast alles schuldig Nach der 0:2-Niederlage bei der SpVgg Ansbach hat der SV Seligenporten seinen Fehlstart in die neue Saison perfekt gemacht.

Mit nur einem Zähler aus vier Partien steckt der Regionalligaabsteiger nun erst einmal ganz tief im Tabellenkeller fest. Dies ist umso bedenklicher, als dem Gastgeber aus Ansbach eine keinesfalls überragende Leistung zum Erfolg genügte.
Trotzdem aber war es die SpVgg, die bei hochsommerlichen Temperaturen den ersten gefährlichen Akzent setzte, als Patrick Kroiß aus etwa 20 Metern abzog, dabei aber nur den Pfosten des von Simon Dachs gehüteten SVS-Gehäuses traf (3.). Auch in der Folge bekleideten die Klosterer überwiegend den defensiven Part. So musste Tobias Kramer im allerletzten Moment gegen Sven Landshuter klären (12.). Kurz danach traf Michael Belzner mit einem Freistoß das Gästegehäuse. In der 24. Minute dann endlich das erste Lebenszeichen des SVS, als Marco Wiedmann mit einem satten 25-Meter-Knaller den bis dato komplett arbeitslosen Ansbacher Torhüter Sebastian Heid prüfte. Abgesehen von einem recht unmotivierten Torschuss von Dino Kardovic brachten die Klosterer bis zur Pause keine Offensivaktion mehr zustande.
Diese gab es dann zwar direkt nach dem Seitenwechsel zusehen – allerdings nur für kurze Zeit. Dann übernahm  Ansbach wieder das Spielgeschehen und kam durch Lukas Schmidt zur nächsten Gelegenheit. Die 64. Minute sollte die Partie schließlich in die entscheidende Richtung lenken. SVS-Kapitän Marco Janz bediente David Ekern im Gästestrafraum. Doch statt die Kugel undrängt ins Tor zu befördern, schlug der erstmals aufgebotene Stürmer ein kapitales Luftloch. Dies hatte zur Folge, dass Heid das Spielgerät aufnahm und einen sofortigen Gegenangriff einleitete, den Landshuter mit einem unhaltbaren 14-Meter-Schuß zum 1:0 für die SpVgg ideal abschloss.
Nun verstärkte der SVS zwar seine Angriffsbemühungen – von Erfolg gekrönt waren diese freilich nicht. Vielmehr kam es sogar noch dicker: Eine abermals von Heid eingeleitete Attacke nutzte Schmidt, um das Resultat auf 2:0 zu stellen.
 

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