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Ein Treffen zweier langjähriger Weggefährten

Datum: 02.05.2014Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Ein Treffen zweier langjähriger Weggefährten

Nach dem 0:6 bei den Bayern, will sich der SVS gegen den bereits abgestiegenen TSV Rain am Lech schadlos halten

Das Spiel des SV Seligenporten gegen den TSV Rain am Lech am heutigen Freitag (18.30 Uhr) ist auch ein Treffen zweier   langjähriger Weggefährten. Denn seit dem gemeinsamen Aufstieg in die Bayernliga im Sommer 2008 trafen beide Teams regelmäßig aufeinander. Mit fünf Siegen, zwei Remis sowie vier Niederlagen bei 19:15 Toren weist der SVS eine leicht positive Bilanz auf. Das nun folgende zwölfte Match aber wird für eine ungewisse Zeit das Letzte sein. Steht doch die Elf aus Schwaben seit zwei Wochen als erster Absteiger in die Bayernliga fest. Es ist dies die zwar schmerzliche, aber auch unbedingt logische Konsequenz einer deprimierenden Spielzeit der Rainer. Bereits zu Beginn der Winterpause weit abgeschlagen, versuchte der TSV mit einigen hoffnungsvollen Neuzugängen, in deren Reihen sich mit Mariusz Suszko auch ein ehemaliger Klosterer befindet, dem Geschehen noch eine Wende zugeben. Der erhoffte Effekt blieb jedoch aus, gelang doch erst im  29. Saisonauftritt mit einem 3:2 beim FC Eintracht Bamberg der erste und bislang auch einzige Sieg. Achillesferse der Kicker aus Rain ist eindeutig die Abwehr, die mit mittlerweile 86 Gegentoren des Öfteren einem offenen Scheunentor glich.
Als ohnmächtiger Hüter eines solchen muss sich am vergangenen Montag auch SVS-Keeper Dominik Brunnhübner während der 0:6-Klatsche beim FC Bayern München II gefühlt haben. Allerdings darf diese höchste Niederlage der Klosterer seit dem Aufstieg in die Bayernliga unter etwas milderen Umständen betrachtet werden. Waren die kleinen Bayern wohl auch die beste Mannschaft, gegen die der SVS jemals zu einem Punktspiel antreten musste.
„Gegen ein solch ballsicheres Team anzutreten, ist ein echter Lerneffekt und bringt uns nur weiter“, ordnet Trainer Florian Schlicker diese Pleite unter der Rubrik „zusätzliche Unterrichtseinheit“ ein. An der grundsätzlichen Ausrichtung seiner Elf will er nichts ändern: „Wir haben eine tolle Saison gespielt und werden auch gegen Rain am Lech im Vorwärtsgang spielen.“ Als wichtig, um diese Vorgabe auch in die Tat umzusetzen, weißt der Coach darauf hin, dass „wir im Zentrum Überzahl herstellen müssen.“ Sehr gelegen kommt hierbei, dass Kapitän Christopher Schaab, dessen Übersicht in München hochgradig vermisst wurde, wieder dabei sein wird.                       

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