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Klosterer wollen ins Pokal-Halbfinale

Datum: 03.10.2018Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Klosterer wollen ins Pokal-Halbfinale

An diesem Mittwoch (15:00 Uhr) steht für den SV Seligenporten das Toto-Pokal-Viertelfinale gegen die SpVgg Victoria Aschaffenburg auf dem Programm.

Zeit, sich auf die Partie gegen Aschaffenburg vorzubereiten, blieb SVS-Coach Hendrik Baumgart aufgrund des vorangegangen spielfreien Wochenendes reichlich. „Wir haben in den vergangenen zehn Tagen fünfmal trainiert“, verabreichte der Trainer seinen Kickern einen ausgewogenen Mix aus An- und Entspannung. Das Hauptaugenmerk in den Übungseinheiten galt dem Umschaltspiel. Eine Disziplin, in der die Klosterer nach wie vor einigen Nachholbedarf aufweisen. Dies umso mehr, als der kommende Pokalrivale aus Aschaffenburg eine Liga höher angesiedelt ist und deshalb die Favoritenrolle einnimmt. Dass aber eben dieser Status gerade im Pokal nicht selten seine Tücken aufweist, musste die in der Regionalliga auf Platz acht angesiedelte Victoria in diesem Jahr bereits zweimal erfahren. So wurde der  Bezirksligist DJK Hain erst nach einigen Mühen mit 5:3 niedergerungen, bevor beim TSV Großbardorf das Glück vom Punkt entscheidend war. Am souveränen 3:0-Achtelfinalsieg in Hof, gab es dann allerdings nichts zu rütteln. „Wir bekommen es mit einem hochklassigen Gegner zu tun“, erweist Baumgart denn auch seinen Respekt. Bange ist ihm jedoch nicht, zumal  sein Team im Pokal bislang vollauf überzeugt hat: „Das wird bestimmt ein sehr enges Duell, aber wir spielen zu Hause und werden alles geben.“ Neben den örtlichen Gegebenheiten, hofft der Coach auch auf die psychologische Komponente: „Anders als in der Liga, wo wir immer einen gewissen Druck verspüren, können wir diesmal unbelastet auftreten.“
Was die Statistik angeht, wäre der erste Einzug der Klosterer ins Halbfinale seit 2007 jedenfalls keine allzu große Überraschung, stellt Aschaffenburg doch alles andere als einen Angstgegner dar. So ist die Abstiegsrelegation im Sommer 2017 noch in guter Erinnerung, in der der SVS mit 2:0 und 0:1 die Klasse erhielt. Darüber hinaus hat auch der furiose 5:0-Sieg im ersten Regionalliga-Heimspiel überhaupt einen Ehrenplatz in den Klosterannalen.
 

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