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Mit viel Selbstvertrauen nach Aschaffenburg

Datum: 05.04.2014Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Mit viel Selbstvertrauen nach Aschaffenburg

Nach zuletzt zwei Siegen ohne Gegentor, will Keeper Dominik Brunnhübner auch seinem 100. Einsatz den Kasten sauber halten. Pascal Worst verlängert um zwei Jahre.

Während der SV Seligenporten nach zuletzt drei Siegen hintereinander auf dem allerbesten Wege ist, auch im nächsten Jahr in der Regionalliga spielen zu dürfen, steckt hingegen der SV Victoria Aschaffenburg, am Samstag (14 Uhr) Gastgeber der Klosterer, als vorletzter der Tabelle mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt. Nach einem Respektablen Start aus der Winterpause und sieben Zählern aus vier Spielen, setzte es am vergangenen Dienstag mit einer 2:5-Klatsche beim FC Eintracht Bamberg einen herben Rückschlag. Trotzdem aber ist mit drei Punkten Rückstand auf den ersten Relegationsplatz noch längst nicht aller Tage Abend. „Ungeachtet der Niederlage in Bamberg, haben die Aschaffenburger zuletzt sehr gut gepunktet. So etwas macht dann sehr oft neue Kräfte frei“, erwartet Co-Trainer Serdal Gündogan zwar einen bis in die Haarspitzen motivierten Gastgeber, weiß aber auch um die Qualitäten seines Teams: „Wir haben Selbstvertrauen und werden auch dort versuchen, unser Spiel durchzuziehen.“ Gündogans besonderes Augenmerk gilt dabei Salvatore Bari, den er als „brandgefährlichen Stürmer“ adelt. In der Tat scheinen sich die Unterfranken zu Jahresbeginn mit dem Neuzugang vom 1.FC Eschborn (Hessenliga) einen richtig dicken Fisch geangelt zu haben. So jagte der 26-jährige Italiener die Kugel in fünf Partien schon satte acht Mal ins gegnerische Netz. Ob am Samstag Treffer Nummer neun hinzukommt, bleibt aber abzuwarten. Muss er doch zur Erfüllung dieser Mission immerhin erst einmal Dominik Brunnhübner überwinden. Der SVS-Keeper präsentiert sich schon seit längerem in Ausgezeichneter Form und wird sicherlich alles daransetzen, dass sein Kasten in seinem 100.-Punktspiel für die Klosterer sauber bleibt. „Dominik hat eine überragende Einstellung und spielt eine tolle Saison“, bindet ihm Gündogan einen verbalen „Brunni“ ist ein Muster an Einsatz- und Leistungsbereitschaft und bildet mit seinem nicht weniger ehrgeizigen Torwarttrainer Florian Beck ein ideales Gespann. War das Duell Mann gegen Mann ohnehin seine Spezialität, hat der Torhüter nun auch seine Fähigkeiten beim eliminieren hoher Bälle weiter ausgebaut. „Für mich ist der SV Seligenporten der ideale Verein. Trainer, Mannschaft, Umfeld, hier passt alles“, zieht er „weiche Faktoren“ dem Lockruf des Geldes vor und verlängerte – wir berichteten bereits – bis zum Ende der kommenden Saison. Gar noch ein Jahr länger hat nun auch Pascal Worst beim SVS unterschrieben. Worst (21) kam im Sommer 2012 zu den Klosterern, kickte aber zumeist in der zweiten Mannschaft. In der Wintervorbereitung packte er die Gelegenheit am Schopf und spielte sich auf der „Sechser-Position“ fest. „Pascal hat es kapiert und gibt nun richtig Gas“, setzt der stellvertretende Abteilungsleiter Michael Pfeifer große Stücke auf die Nummer 22.                                                       
    
Dominik Brunnhübner in Zahlen:
Der 23-jährige kam im Sommer 2011 vom 1.FC Nürnberg und stand seither nur bei einem Punktspiel nicht in Tor. An jenem letzten Spieltag der abgelaufenen Saison ließ der scheidende Coach Karsten Wettberg Ersatztorhüter Fabian Diez ran.
In seinen 8910 Einsatzminuten parierte Brunnhübner zwei Elfmeter und musste 159 Mal hinter sich greifen. Am häufigsten absolvierte er diese Tätigkeit am 17.März 2013, als der SVS mit 1:6 beim TSV 1860 München II unterging. Bei einem guten Viertel (25) seiner Einsätze verwehrte der Keeper den Gegnern jegliches Erfolgserlebnis.
 

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