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SVS geht frohgemut ins Pokal-Achtelfinale

Datum: 05.09.2018Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
SVS geht frohgemut ins Pokal-Achtelfinale

Toto-Pokal

Gegen den TSV Rain am Lech soll der Aufwärtstrend anhalten.
Seligenporten Für so manchen Verein sind die ersten Pokalrunden im ohnehin anfangs enorm eng getakteten Terminkalender mehr oder weniger lästige Pflicht. Es gibt aber auch Klubs, für die stellt ein solches Zusatzprogramm eine hochwillkommene Gelegenheit dar, sich Selbstvertrauen für den Punktspielbetrieb zu holen.
Dieser Aspekt trifft auch auf den SV Seligenporten zu. In der Liga mit zwei Zählern aus den ersten sechs Partien einen kapitalen Fehlstart hingelegt und zeitweise sogar bis ans Ende der Tabelle gerutscht, feierten die Klosterer mit einem deutlichen 9:0 gegen den Bezirksligisten SV Sorghof den ersten Pflichtspielsieg der Saison. Von Verantwortlichen und Umfeld zwar erwartet, trennen beide Teams immerhin drei Spielklassen, brachte dieser Erfolg eine bis heute gültige Signalwirkung mit sich. So gingen die Klosterer in den folgenden sechs Partien kein einziges Mal als Verlierer vom Platz. Diesen Aufschwung bekam auch in der zweiten Pokalrunde der SK Lauf (Bezirksliga) zu spüren, der mit 5:1 in die Schranken verwiesen wurde. „Im Pokal können wir unsere Abläufe weiter verbessern und einstudieren“, sieht Teammanager Michael Pfeifer den Ko-Wettbewerb als eine Art Training unter realen Bedingungen. Was aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass die Klosterer dort einiges vor haben. „Der Pokal hat bei uns einen hohen Stellenwert, wir wollen mit aller Macht in die nächste Runde“, sieht Pfeifer dem an diesem Mittwoch (19 Uhr) auf eigenem Geläuf anstehenden Achtelfinale gegen den Süd-Bayernligisten TSV Rain am Lech mit Spannung entgegen. Beide Teams haben in insgesamt sechs gemeinsamen Ligajahren so manchen Strauß miteinander ausgefochten. Davon bleibt auch der Pokal nicht unberührt, wo der SVS im Sommer 2015 knapp mit 1:0 die Oberhand behielt.
In der vergangenen Saison knapp am Aufstieg gescheitert, soll dieser bei den bayerischen Schwaben heuer unbedingt ins Visier genommen werden. Mit Platz acht und 16 Zählern hechelt der TSV der Konkurrenz aktuell aber um einiges hinterher. Die Startschwierigkeiten machten sich dann auch in der ersten Pokalrunde bemerkbar, als der Kreisligist SpVgg Deiningen nur mit viel Mühe 3:1 bezwungen wurde. Dafür aber lieferte sich Rain in der zweiten Runde gegen den Regionalligisten VfB Eichstätt einen echten Krimi,  der erst im Elfmeterschießen entschieden wurde. „Auf uns wartet eine schwere, aber auch sehr attraktive Aufgabe“, erweist Pfeifer dem Kontrahenten seinen Respekt, ist sich aber auch in Klaren darüber, dass „Rain nicht erfreut ist, bei uns antreten zu müssen.“
 

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