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Unterbau des SV Seligenporten mit Komplett- Renovierung

Datum: 19.07.2015Kategorie: Fußball 1. Mannschaft
Unterbau des SV Seligenporten mit Komplett- Renovierung

Neuer Name, neues Trainerteam, neue Spieler – die U23 wurde gewaltig umgekrempelt.

Beim Unterbau des Bayernligisten SV Seligenporten gibt es zu Beginn der neuen Landesliga-Saison viele Änderungen. So lautet die offizielle Bezeichnung statt wie bisher „SV Seligenporten II“ künftig „SV Seligenporten U23“. Mit dieser Namensänderung soll der Ausbildungscharakter des Landesligateams deutlicher als bisher hervorgehoben werden. „Wir wollen eine engere Verzahnung und eine größere Durchlässigkeit zur ersten Mannschaft erreichen“, erklärt U23 Teammanager Dieter Rebel.
Bewerkstelligen soll dies mit Thomas Diem ein neuer Trainer. Der 52-jährige Fürther ist seit 18 Jahren im Trainergeschäft und stand zuletzt beim SV Hagenbüchach (Kreisligisten) an der Seitenlinie. „Mit Thomas Diem haben wir einen sehr akribisch arbeitenden und bodenständigen Trainer für uns gewonnen“, charakterisiert Rebel den Übungsleiter. Diem selbst bevorzugt eine autoritäre aber auch kooperative Arbeitsweise, bei der auch der Spaß nicht zu kurz kommen soll: „Ich gehe mit den Jungs auch mal in die Disko oder zum Bowling, denn Kameradschaft gehört unbedingt dazu.“ Was seine Spielidee angeht, bezeichnet er sich „als Verfechter der Null.“ Für ihn kommt es zuerst darauf an, dass die Defensive sicher steht, denn, so der Coach: „Spiele können auch erst in der 90. Minute entschieden werden.“ Angesichts der Aufgabe, die ihm ab sofort bevorsteht ein sicherlich hilfreiches Rezept. Denn abgesehen von Torhüter Luis Abert Iglesias und Offensivmann Shin Songsik, muss Diem im Verbund mit seinem ebenfalls neuen Co-Trainer Harald Simon ein komplett neues Team zusammenstellen. Ein ganz besonderer Coup könnte Rebel mit der Verpflichtung von Gabriel Padilla gelungen zu sein. Der im Mittelfeld universell verwendbare 23-jährige kommt aus der zweiten Liga der USA und hat im Training schon so manche Kostprobe seiner Fähigkeiten serviert.
Freilich aber stellt der Teammanager, was die Ziele angeht, zunächst die weichen Faktoren in den Vordergrund: „Wichtig ist, dass sich die Mannschaft schnell findet und einspielt.“ Ist dies erst einmal geschehen peilt der Teammanager das Mittelfeld an: Das Ziel ist Platz zehn, ein einstelliger Tabellenplatz wäre hervorragend.“  
Das erste Spiel am heutigen Samstag (17 Uhr) verlangt der U23 schon mal alles ab, geht es doch zu keinem geringeren als dem TSV Nürnberg-Buch. Die von Ex-Club-Profi Helmut Rahner trainierten Knoblauchsländer belegten im Vorjahr den dritten Platz und sind somit nach dem 1. FCN der zweibeste Verein der Frankenmetropole. Die Bilanz des SVS gegen Buch liest sich mit einem 4:2-Heimerfolg und einer knappen 0:1-Auswärtsniederlage gar nicht schlecht.

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