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Zwei Teams auf der Suche nach sich selbst

Datum: 13.09.2015Kategorie: Fußball 2. Mannschaft
Zwei Teams auf der Suche nach sich selbst

Sowohl die U23 des SV Seligenporten, als auch ihr Gast aus Selbitz sind mit ihrer aktuellen Situation unzufrieden – wenn auch auf unterschiedlichem Niveau.


Mit der U23 des SV Seligenporten und der SpVgg Selbitz treffen sich an diesem Sonntag (15 Uhr) zwei Teams im Kloster, die sich noch auf der Suche nach sich selbst befinden.

Bei den Klosterern indes ist dies eigentlich nicht weiter ungewöhnlich, mussten sie doch eine komplett neue Mannschaft auf die Beine stellen. Das sich dieser personelle Umbruch über Monte hinzog und erst mit der kürzlich erfolgten Verpflichtung von Petrit Djonbalic abgeschlossen werden konnte, bereitet Trainer Thomas Diem einige Probleme: „Im Normalfall bräuchte ich jetzt fünf Wochen Zeit, um die Mannschaft zu einer Einheit zu formen.“ Zeit, die ihm angesichts der schon ein gutes Stück weit fortgeschrittenen Saison nicht bleibt. Vielmehr – und hier beißt sich die Katze in den Schwanz – muss sein Team schnellstens liefern, um die mit Platz 17 ohnehin nicht besonders komfortable Situation nicht noch ungemütlicher werden zu lassen. Das diese Gemengelage das junge Klosterteam schon jetzt an die Grenze der Belastbarkeit bringt, davon geben bereits vier Platzverweise und 36 gelbe Karten eine recht farbenfrohe Kunde.

Auch bei der SpVgg Selbitz ist man mit der derzeitigen Lage unzufrieden – wenn auch auf einem anderen Niveau. Belegten die Kicker aus dem Frankenwald in der abgelaufenen Spielzeit einen zweiten Platz, um dann in der Aufstiegsrelegation zur Bayernliga nur knapp am 1. FC Sand zu scheitern, repräsentiert die SpVgg mit Platz zehn momentan nur Mittelmaß. Dies ist umso erstaunlicher, als der im Vorjahr so erfolgreiche Kader nur punktuelle Veränderungen erfuhr. Immerhin aber zeugen vereinzelte Lichtblicke wie das 5:1 beim ASV Veitsbronn-Siegelsdorf davon, dass hier noch immer ein Riese schlummert. Dies weiß auch Diem, wenn er sagt, dass „Selbitz eine gestandene Mannschaft ist, gegen die es für uns schwierig es wird, zu bestehen.“ Immerhin aber hat er ein Rezept parat, wie dies gelingen könnte: „Zum einen dürfen wir nicht unnötig Bälle verlieren, damit wir es vermeiden, in Konter zu laufen. Zum anderen müssen wir unsere Angriffe sauber ausspielen und auch abschließen.“

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